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Geförderte Projekte

Laufzeit: 01.01.2018-31.12.2018

Das Ziel dieser Studie ist die Entwicklung einer genbasierten Immunisierung zum effizienten und langlebigen Schutz gegen Atemwegsinfektionen mit Influenza oder dem Respiratorischen Synzytial Virus. Die Induktion mukosaler und systemischer Immunantworten durch heterologe Prime/Boost Immunisierungen werden analysiert. Das Zusammenspiel von gewebsständigen und zirkulierende Gedächtniszellen und deren Beteiligung am Impfschutz ist dabei von besonderem Interesse.

Laufzeit: 13.12.2017-12.12.2018

Regulatorische B-Zellen (Bregs) modulieren die humorale Immunität und bilden immunregulatorische Funktionen aus.
Verschiedene Subpopulationen von Bregs werden phänotypisch und funktionell nach in vitro Stimulation mit und ohne CD40-Blockade charakterisiert. Die Ergebnisse werden unser Verständnis für Breg-Funktionen bei Autoimmunkrankheiten aber auch im Bereich der Organtransplantation verbessern und dazu beitragen neue therapeutische Ansätze zu entwickeln.

Laufzeit: 01.01.2018-31.12.2018

Unsere Vordaten weisen auf eine wichtige Rolle von RIPK4 bei Darmentzündungen und der Entstehung von Darmkrebs auf. Bislang wurden die Funktion von RIPK4 im Darm, sowie der molekulare Signalweg nicht untersucht. In diesem Antrag, beabsichtigen wir, die folgenden Fragestellungen zu beantworten:

1: Spielt RIPK4 bei intestinalen Entzündungen eine Rolle?
2: Aufklärung der RIPK4 abhängigen Signalwege
3: Stellt RIPK4 ein potentielles Therapieziel dar?

Laufzeit: 01.02.2018 – 31.01.2019

Die kontrastmittelverstärkte Sonographie (CEUS) ist ein etabliertes diagnostisches Verfahren bei Erwachsenen. Es hat eine hohe Genauigkeit, ist einfach einzusetzen, frei von ionisierender Strahlung und erfordert bei Kinder keine Narkose/Sedierung. Ziel dieses Projektes ist die Etablierung einer laborchemischen Methodik zum Nachweis der verwendeten Microbubbles. Neben analytischen Kenngrößen werden insbesondere auch die präanalytischen Voraussetzungen untersucht.

Laufzeit: 01.03.2018 – 28.02.2019

Dendritische Zellen (DCs) spielen eine wichtige Rolle in der Steuerung von Immunantworten und sind daher ein geeignetes Ziel für immuntherapeutische Ansätze. Interessanterweise konnte dabei im murinen System gezeigt werden, dass verschiedene DC-Subpopulationen bestimmte T-Zellantworten induzieren: konventionelle DCs (cDC) Typ 2 sind darauf spezialisiert, Th2 CD4+ T-Zellantworten hervorzurufen, während cDC1 eher Th1 CD4+ T-Zellantworten induzieren und zusätzlich aufgenommene Antigene an CD8+ zytotoxische T-Zellen kreuzpräsentieren können. Neueste Studien weisen darüber hinaus darauf hin, dass Kreuzpräsentation eine spezifische Funktion der XCR1+ cDC1 ist. Auch im Menschen können durch Oberflächenmarker in lymphoiden und nicht-lymphoiden Geweben verschiedene DC-Subpopulationen unterschieden werden, die transkriptionelle Homologien zu murinen DC-Subpopulationen aufweisen. Die Funktion primärer humaner DC-Subpopulationen ist jedoch bislang nur ungenügend untersucht. Da zytotoxische T-Zellantworten besonders wichtig für die Tumorbekämpfung sind, ist es notwendig zu verstehen, über welche DC-Subpopulation zytotoxische CD8+ T-Zellantworten ausgelöst werden. In Vorarbeiten konnte ich zeigen, dass XCR1 spezifisch auf einer Subpopulation der humanen CD141+ DCs exprimiert ist und diese signifikant mehr Zytokine sekretieren, die wichtig für T-Zellantworten sind. Daher soll in diesem Antrag untersucht werden, ob XCR1 auch auf humanen DCs ein Marker für kreuzpräsentierende DCs ist und ob XCR1+ CD141+ DCs durch eine verstärkte Sekretion von Zytokinen naive CD4+ T-Zellen präferentiell in Th1 Zellen polarisieren können. Durch diese Eigenschaften wären XCR1+ CD141+ DCs ein prädestiniertes Ziel für immuntherapeutische Ansätze, insbesondere zur Tumorbekämpfung.

Laufzeit: 01.06.2018-30.04.2019

Der Antrag befasst sich mit dem Ziel, eine präzise morphologische Analyse der Pathologie des enterischen Nervensystems (ENS) in der MP4-induzierten experimentellen autoimmunen Enzephalomyelitis (EAE) als Mausmodell der Multiplen Sklerose (MS) zu liefern. Dabei werden als Hauptziele die Untersuchung der Pathologie des Plexus submucosus in der MP4-induzierten EAE und die Identifizierung der Zielantigene im ENS in der MP4-induzierten EAE verfolgt.

Metastasierung ist die Haupttodesursache bei Krebs. ZEB1 spielt dabei eine wichtige Rolle, da es sowohl die Zellbeweglichkeit als auch Stammzelleigenschaften und Zellüberleben fördert. Als Transkriptionsfaktor ist ZEB1 im Kern lokalisiert. Jedoch finden wir in verschiedenen Krebsarten auch eine zytosolische Form von ZEB1 und das Auftreten dieser Form korreliert mit einer besseren Prognose. Daher untersuchen wir die Rolle dieser zytosolischen Form in der Entstehung von Krebs und Metastasierung.

Laufzeit: 24.01.2018 – 23.01.2019

Metastasierung ist die Haupttodesursache bei Krebs. ZEB1 spielt dabei eine wichtige Rolle, da es sowohl die Zellbeweglichkeit als auch Stammzelleigenschaften und Zellüberleben fördert. Als Transkriptionsfaktor ist ZEB1 im Kern lokalisiert. Jedoch finden wir in verschiedenen Krebsarten auch eine zytosolische Form von ZEB1 und das Auftreten dieser Form korreliert mit einer besseren Prognose. Daher untersuchen wir die Rolle dieser zytosolischen Form in der Entstehung von Krebs und Metastasierung.

Laufzeit: 01.08.2018-31.01.2019

Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis (RA) leiden an einem lokalen und systemischen Knochenverlust. Dieser lässt sich mit einer hochauflösenden Bildgebung (82 Mikrometer Voxelsize; High Resolution peripheral Quantitative Computed Tomography, kurz HR-pQCT) sehr genau charakterisieren und quantifizieren. Auf Basis dieser Daten lassen sich mit Hilfe einer Finite Elemente Methode biomechanische Aussagen über den Knochen tätigen. So kann die Steifigkeit aber auch die Bruchfestigkeit des Knochens berechnet werden.
Ziel im ersten Teil unseres Projekts ist es die Knochenfestigkeit und Steifigkeit von Fingergrundgelenken (Metacarpophalangealgelenken, MCP) bei Patienten mit rheumatoider Arthritis zu berechnen und Knochendichte und Strukturparameter zu identifizieren, welche mit einem Verlust der Knochenfestigkeit assoziiert sind. Bislang wurde die Methode noch nicht auf Fingergelenke angewendet.
Im zweiten Teil soll die Methode der Finite Elemente Analyse an Radius Messungen für RA Patienten angewendet werden. Im Gegensatz für den Einsatz an den Fingergelenken ist die Anwendung der Finite Elemente Methode an Radiusmessungen bereits etabliert. Ziel dieses zweiten Projekts ist es jedoch die Methode an Longitudinalmessungen anzupassen und eine für den klinischen Alltag machbare Registrierungsmethode zu entwickeln um RA Patienten besser versorgen zu können.

Laufzeit: 01.05.2018-30.04.2019

Der breiten klinischen Anwendung von bioartifiziellen Knochenersatzgeweben steht eine insuffiziente Integration des Konstrukts in das Gefäßnetz des Empfängerorganismus gegenüber. Die Vernetzung des implantierten Konstrukts mit einem suffizienten Kapillarnetzwerk ist jedoch Grundvoraussetzung für das Überleben der transplantierten Zellen. Eine elegante Strategie zur Lösung dieses Problems besteht in der Generierung einer axialen Vaskularisierung mit einer arterio-venösen Gefäßschleife (AV Loop). Nicht nur die Verbesserung der Vaskularisation, sondern auch die Wahl der transplantierten Zellen und die verwendete Trägermatrix stellen entscheidende Parameter bei der Generierung von bioartifiziellen Ersatzgeweben dar.
Ziel der geplanten Studie ist die Etablierung einer Zell-beladenen Hydrogelmatrix. Dabei sollen osteogen differenzierte adipogene Stammzellen (ADSCs) und humane Umbilikalvenenendothelzellen (HUVECs) verwendet werden. Die Matrix soll durch eine arteriovenöse Gefäßschlaufe (AV Loop) intrinsisch (=ausgehend von der Gefäßschleife) vaskularisiert werden.
Durch die Verwendung von ADSCs und HUVECs sollen sowohl die Vaskularisation der Hydrogelmatrix als auch die Bildung von Knochengewebe gefördert werden. Die Knochenneubildung soll durch die zusätzliche Gabe des Knochenwachstumsfaktors BMP-2 stimuliert werden.
Die in diesem Versuchsvorhaben gewonnenen Erkenntnisse sollen zur Etablierung eines idealen Organoids zur Rekonstruktion großvolumiger Knochendefekte dienen.
In Zukunft soll die Weiterentwicklung dieses Modells, nach Übertragung auf den Menschen, eine Reduktion der Hebemorbidität der autologen Gewebsverpflanzung und somit eine Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten ermöglichen.

Laufzeit: 01.06.2018-31.05.2019

Laufzeit: 01.11.2018-31.10.2019

Das Ziel dieses Projektes ist es, die Rolle des co-stimulatorischen Moleküls Btn2a2 in der Entwicklung und / oder Pathologie von RA zu analysieren und die Grundlagen für zukünftige Forschungen zu legen, um die zugrunde liegenden Mechanismen der Wirkung von Btn2a2 während der Auflösung von Entzündungen zu entschlüsseln.

Laufzeit: 01.08.2018-31.07.2019

Exosome sind 30-150nm große Zellvesikel, die von praktisch jeder Zelle gebildet und zellspezifisch in alle Körperflüssigkeiten sezerniert werden.Aus diesem Grund stellen exosomale Proteine eine innovative Möglichkeit für nicht-invasive Biomarkeranalysen dar.In eigenen Vorarbeiten konnte Pappalysin-A als potentieller Biomarker für die chronische Rhinosinusitis mit Polyposis nasi identifiziert werden.Ziel des Projekts ist eine ausführliche Analyse von PAPP-A und dessen Bestätigung als Biomarker.

Laufzeit: Projekt noch nicht begonnen

Ziel der Arbeit ist Erkenntnisse darüber zu gewinnen, inwieweit magnetresonanzbasierte quantitative Suszeptibilitätskartierungen (QSM) geeignet sind, um De- und Remyelinisierungsprozesse darzustellen. QSM ist ein recht neuer Ansatz zur Messung der magnetischen Suszeptibilität von Gewebe, die vorhandenes Myelin wiederspiegelt. Cuprizone ist ein Kupferchelat, welches Demyelinisierungsprozesse induziert.

Laufzeit: 01.07.2018 – 30.06.2019

Die Mikroumgebung ist kritisch für das Tumorwachstum und reguliert sowohl die Angiogenese als auch die Antitumor-Immunantwort. Wir haben zuvor gezeigt, dass IFN-gamma, ein Mediator der Anti-Tumor-Immunantwort, auch das Gefäßsystem beeinflussen kann, indem es in vitro und in vivo die Angiogenese hemmt und die Gefäßpermeabilität induziert. Hier wird den Einfluss der vaskulären Effekte von IFN-gamma auf die Tumorentwicklung mittels eines chemisch induzierten Kolonkarzinom-Mausmodells untersucht.

Laufzeit: 01.10.2018 – 30.09.2019

Coffin-Siris Syndrom (CSS) ist eine Neuroentwicklungserkrankung mit zentralen Merkmalen wie mentaler Retardierung und Mikrozephalie. Mutationen des Transkriptionsfaktor SOX11 wurden als eine genetische Ursache von CSS beschrieben. Um die pathophysiologischen Konsequenzen der SOX11 Haploinsuffizienz während der humanen Kortexentwicklung besser verstehen zu können, soll in diesem Forschungsantrag ein SOX11+/- zerebrales Organoidmodell generiert und analysiert werden.

Laufzeit: Projekt noch nicht begonnen

Ein Problem der adoptiven T-Zell-Therapie ist die mögliche Umgehung der T-Zellerkennung durch Tumorzellen. Die Expression von zwei zusätzlichen tumor-spezifischen Rezeptoren in der gleichen T-Zelle durch die Kombination eines stabilen DNA- und transienten RNA-Rezeptortransfers würde den Druck auf den Tumor erhöhen. Der transiente Rezeptor könnte dabei einen „Boost“-Effekt durch zusätzliche direkte Tumorlyse und T-Zell-Proliferation bewirken und so zu einer effektiveren Tumorbekämpfung führen.

Laufzeit: Projekt noch nicht begonnen

Ziel dieses Projekts ist die Implementierung und Evaluierung einer Messtechnik mit ultra-kurzen Echozeiten (UTE), die eine nicht-invasive Myelin-Bildgebung für klinische und präklinische Forschung bei 7 Tesla ermöglicht. Bildartefakte – die gewöhnlich bei der UTE Bildgebung auftreten – werden analysiert und korrigiert. Die neu implementierte UTE Technik wird in zwei Machbarkeitsstudien – bei einem Multiple-Sklerose Maus-Modell und bei Multiple Sklerose Patienten – angewendet.

Laufzeit: 15.07.2018-14.07.2018

Ziel des hier vorgeschlagenen Projektes ist die Identifikation der kortikalen Repräsentation eines Zwicker-Ton Perzepts als Modell für Tinnitus. Hierfür sollen in Kooperation mit PD Dr. Stefan Rampp MEG und simultane EEG-Messungen an 15 Probanden durchgeführt werden, wobei die Unterschiede in der kortikalen Repräsentationen von Zwicker-Ton Perzepten im Vergleich zu Reintonperzepten und Spontanaktivität verglichen werden sollen. Hierfür wird ein Paradigma vorgeschlagen, dass einen direkten Vergleich der neuronalen Aktivitätsmuster als Antwort auf die verschiedenen Stimuli zulässt. Diese Daten werden mit neuartigen Analysemethoden ausgewertet, die in unserem Labor entwickelt wurden und es uns erlauben, ein Maß für die Ähnlichkeit von Zwicker-Ton Perzepten im Vergleich zu Reintonperzepten zu berechnet. Diese Analysen lassen neue Erkenntnisse zur neuronalen Repräsentation und Entstehung von Zwicker-Ton und damit auch Tinnitusperzepten zu. Des Weiteren, könnten die Ergebnisse helfen ein in diesem Labor entwickeltes Modell zur Tinnitusentstehung zu verifizieren bzw falsifizieren: Da wir die Ursache von akutem Tinnitus nach unserem Modell im dorsalen cochleären Nukleus erwarten, gehen wir davon aus, dass sich die neuronale Repräsentationen von Zwicker-Ton Perzepten sowie Reintonperzepten nicht unterscheiden. Diese Hypothese soll in dem vorgeschlagenen Projekt überprüft werden.

Laufzeit: 15.07-2018-14.07.2019

Abnorme Knochenneubildung bei SpA- und Gichtpatienten sind häufig, es gibt dazu jedoch nur wenige geeignete Tiermodelle. Konventionelle Methoden benötigen eine hohe Tierzahl bzw. können nur ungenügend zwischen entzündlicher ödematöser Schwellung und/oder Knochendickenzuwachs unterscheiden. Es ist das Ziel dieses Antrag, ein Mausmodell der gichtigen Enthesitis mittels nicht-invasiver Kombination aus MRI und PET/CT in vivo zu etablieren, bei dem lebende Tiere longitudinal untersucht werden können.

Laufzeit: noch nicht begonnen

YB-1 wird in Chondrozyten der späten Embryonalentwicklung und im postnatalen Knorpel exprimiert. Dies weist auf eine wichtige Rolle in der Chondrogenese hin. YB-1-verknüpfte Signalwege jedoch noch weitgehend unerforscht. Das aktuelle Projekt soll diese Signalwege entschlüsseln. Der Schwerpunkt liegt hierbei Upstream auf MIA-abhängigem Signaling. Downstream werden Gene untersucht, die an Knorpelhypertrophie und Dedifferenzierung beteiligt sind.

Laufzeit: noch nicht begonnen

Im Kolorektalkarzinom (KRK) wird der Transkriptionsfaktor ZEB1 in Tumorzellen und Tumor-assoziierten Makrophagen hochreguliert. Da nur seine tumorigene Rolle in Tumorzellen bekannt ist, nutzen wir myeloid-spezifische ZEB1 Knockoutmäuse. Unsere Vordaten zeigen, dass ZEB1 an Makrophagenpolarisierung, Darmenzündung, und KRK-Wachstum beteiligt ist. Hier wollen wir neue Funktionen von ZEB1 in der Immunhomöostase, Makrophagenplastizität, Immunmodulation im KRK und Kolitis-assoziiertem KRK untersuchen.

Laufzeit: noch nicht begonnen

Wir haben kürzlich de novo Mutationen in der E3-Ubiquitinligase-Untereinheit FBXO11 als ursächlich für eine variable Entwicklungsstörung (NDD) identifiziert. Ziel des Antrages ist es die Rolle von FBXO11 in NDDs genauer zu charakterisieren. An Drosophila melanogaster sollen Untersuchungen der Synapsenstruktur sowie Verhaltenstests durchgeführt werden. Zusätzlich sollen Effekte von Patientenmutationen in Zellkultur-basierten Versuchen getestet und Zielproteine mittels AP-MS identifiziert werden.

Laufzeit: noch nicht begonnen

Meinungen von Ärzten zu kontinuierlicher Sedierung bis zum Tod sollen international erhoben werden. Das deutsche Teilprojekt hat zum Ziel, einen umfassenden Überblick über Meinungen von Ärzten in Deutschland mittels Online-Survey zu erhalten und mit ihrem beruflichem Hintergrund und den praxisbezogenen Erfahrungen in Zusammenhang zu bringen. Der Vergleich interkultureller Hintergründe soll zu einer international verbindlichen Definition und einheitlicheren Behandlungspraxis beitragen.

Laufzeit: noch nicht begonnen

Prognoseerstellung nach Intrazerebraler Blutung ist verfälscht durch selbsterfüllenden Prophezeiungen. 1) Wir validieren den max-ICH Score in der i) monozentrischen Studie des Massachusetts General Hospital (Harvard), ii) monozentrischen UKER Studie, iii) multizentrischen RETRACE Studie. 2) Die prospektive, multizentrische Studie mit randomisiert-kontrollierter Prognose-Score-Anwendung analysiert ärztliche prognostische Variabilität & Akkuranz, Prognose-Zeitfenster, erweitere Outcomeparameter.

Laufzeit: noch nicht begonnen

In Vorarbeiten konnte eine prognostische Relevanz bestimmter molekularer Marker beim Blasenkarzinom im Stadium T1 gezeigt werden, welche die Risiko – und Therapieeinschätzung für oder gegen eine Frühzystektomie optimieren könnte. Eine Validierung blieb bisher jedoch aus.
Ziel dieses Projekts ist die Validierung der Assoziation der mRNA Expression dieser molekularen Marker mit klinischen und Überlebensdaten an einem neuen Kollektiv aus Urothelkarzinomen im Stadium T1.